„Bad Feilnbach brennt!“ Dieser Parole folgen seit Jahren immer mehr Menschen. Dabei handelt es sich nicht vornehmlich um Mitglieder örtlicher Feuerwehren, sondern um alle jene, die diesen Tag als Treffpunkt der Genießer schätzen. Wenn der oberbayerische Ferienort zu Füßen des Wendelstein sprichwörtlich zum „Brennpunkt“ wird, steht er ganz im Zeichen des naturnahen Obstanbaus und der traditionellen Brennerkunst.
Am 31. Mai ist es heuer wieder soweit. Den ganzen Tag über können die Besucher auf eine Tour de Genuss gehen und dabei sechs verschiedene Obstbrennereien besuchen. Hier entstehen hochprozentige Köstlichkeiten für alle, die Apfel, Birne, Hollunder, Haselnuss oder Marille am liebsten flüssig genießen. Für edle Brände und Liköre ist Bad Feilnbach, das im letzten Jahr erneut als „GenussOrt“ ausgezeichnet wurde, bekannt. Schließlich hat der naturnahe Obstanbau hier eine lange Tradition und jüngst als Immaterielles Kulturerbe Handwerkliche Brennkunst erklärt. Rund 120 Brennrechte auf den Höfen zeugen von einer eindrucksvollen Dichte der Destillerien. Längst gilt „Bad Feilnbach brennt“ als echter Dauerbrenner, der bei Live-Musik und Bewirtung mit lokalen Köstlichkeiten auch als Familienfest geschätzt wird. Den ganzen Tag über verkehrt zwischen den Höfen ein kostenloser Shuttle-Bus. Radler satteln gerne ihr Zweirad zum genussreichen Pendelverkehr zwischen den „Brandorten“.
Weitere Informationen unter www.bad-feilnbach-brennt.de
Bericht: Kur- und Gästeinformation Bad Feilnbach
Bild © Büro Montana/ Detlev Christian Schmidt




