Törwang freut sich auf das Maibaumaufstellen am Dorfplatz
In Törwang wird heuer wieder ein Maibaum aufgestellt. Am Freitag, 1. Mai, ab 11 Uhr soll am Dorfplatz auf dem Samerberg das neue Zeichen bayerischer Tradition aufgerichtet werden. Sollte das Wetter an diesem Tag nicht mitspielen, ist bereits ein Ausweichtermin für Samstag, 2. Mai, ebenfalls ab 11 Uhr, vorgesehen. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

Archivbild aus dem Jahr 2014: Vorbereitung des Maibaums für Törwang.
Getragen wird das Maibaumaufstellen von mehreren Törwanger Ortsvereinen gemeinsam. Als Veranstalter treten die Musikapelle Samerberg, die Feuerwehr, der Veteranenverein und der Schützenverein Törwang auf.

Archivbild aus dem Jahr 2014
Schon diese breite Beteiligung zeigt, welchen Stellenwert das Maibaumaufstellen im Dorfleben hat: Es geht nicht nur um einen festlichen Brauch, sondern auch um Gemeinschaft, Zusammenhalt und um einen Tag, an dem sich das gesellschaftliche Leben im Ort ganz selbstverständlich am Dorfplatz bündelt.

Archivbild aus dem Jahr 2014
Für den passenden festlichen Rahmen ist in Törwang bestens gesorgt. Die Musikkapelle Samerberg wird zur Unterhaltung aufspielen und dem Dorfplatz die passende musikalische Begleitung geben. Außerdem ist ein Auftritt des Trachtenvereins Hochries-Samerberg e. V. vorgesehen, der dem Tag eine weitere heimatverbundene Note verleihen wird.

Archivbild aus dem Jahr 2014
Auch kulinarisch dürfen sich die Besucher auf ein abwechslungsreiches Angebot freuen. Die Bewirtung übernehmen der Entenwirt Törwang und der Gasthof Post Törwang. Dazu kommen ein Kaffee- und Kuchenbuffet sowie frische Schmalznudeln, sodass einem geselligen Feiertag in der Dorfmitte wenig im Wege stehen dürfte.

Archivbild aus dem Jahr 2014
Eine besondere Erwähnung gilt dem diesjährigen Spender des Maibaums: Der Baum wurde von Josef Pallauf aus Törwang zur Verfügung gestellt. Auch das unterstreicht den örtlichen Charakter der Veranstaltung. Wenn am 1. Mai in Törwang der Maibaum aufgestellt wird, soll es deshalb nicht nur ein schönes Fest werden, sondern auch ein sichtbares Zeichen dafür, wie lebendig Brauchtum und Miteinander auf dem Samerberg nach wie vor sind.
Text & Fotos: Rainer Nitzsche | Archivbilder aus dem Jahr 2014



