Am Bayerischen Tag der Ausbildung am 10. Juni 2026 hat Arbeitsministerin Ulrike Scharf die Bedeutung der dualen Ausbildung in den Mittelpunkt gestellt und sich in Niederbayern mit Auszubildenden ausgetauscht: „Eine gute Ausbildung ist der Start in ein selbstbestimmtes Berufsleben. Bayern braucht engagierte Fachkräfte – in Handwerk, Industrie, Dienstleistung oder in den sozialen Berufen. Jeder junge Mensch, der sich für eine Ausbildung entscheidet, ist ein Gewinn: für unsere Betriebe, für unsere Regionen und für den gesamten Freistaat.“
Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Kammern und aus der Wirtschaft, besuchte die Ministerin die Unternehmen Klein Kommunikationstechnik GmbH, BMW AG und MIPA SE in der Region Landshut. Vor Ort sprach sie mit Auszubildenden, Ausbilderinnen und Ausbildern und der Geschäftsführung über Wege zur Ausbildung, den Ausbildungsalltag und Unterstützungsangebote.
Die Bayerische Staatsregierung verfolgt das Ziel, die duale Ausbildung nachhaltig zu stärken. Dabei setzt sie auf vielfältige, ressortübergreifende Aktionen und Angebote. Ein wichtiger Baustein ist die „Allianz für starke Berufsbildung in Bayern“, in der die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., der Bayerische Handwerkstag, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit zusammenarbeiten. Mit der Internetplattform BOBY (BerufsOrientierungBaYern) gibt es ein bayernweit zugängliches Informationsportal, das einen umfassenden Überblick zur Berufsorientierung und zum Einstieg in Ausbildung und Beruf bietet.
Das Bild zeigt Arbeitsministerin Ulrike Scharf beim Besuch der Klein Kommunikationstechnik GmbH im Rahmen des diesjährigen Bayerischen Tages der Ausbildung, gemeinsam mit dem Team und den Auszubildenen der Firma und dem Stv. Hauptgeschäftsführer der HWK Niederbayern-Oberpfalz (links neben der Ministerin), dem Ersten Bürgermeister von Markt Altdorf Sebastian Stanglmaier (hinter der Ministerin) und dem Stv. Bürgermeister von Markt Altdorf Florian Zwander (rechts neben der Ministerin).
Bericht und Foto: Bayerisches Arbeitsministerium



