Kultur

Auf den Spuren der Fantasie

Veröffentlicht von Günther Freund

Neue Ausstellung von Susanne Mischko. Vernissage am Freitag, 24. April in der Nationalpark-Info Mauth.

Die Welt der Realität hat ihre Grenzen. Die Welt der Fantasie dagegen ist grenzenlos und Grenzenlosigkeit bedeutet Freiheit. Genau dort entstehen die Bilder von Susanne Mischko: Auf den Spuren der Fantasie, die nicht nur abbildet, was ist, sondern öffnet, was möglich wird und die erzählt. Am Freitag, 24. April, wird ihre Ausstellung in der Nationalpark-Infostelle Mauth im Rahmen einer Vernissage feierlich eröffnet.

Als naturverbundener Mensch mit viel Beobachtungsgabe ist Susanne Mischko immer auf der Suche nach neuen Bildern, die Geschichten erzählen, eine ganz persönliche Geschichte, aber auch eine Ge­schichte, die das Bild jedem Betrachter anders erzählt. Ihre Besuche im Nationalpark Bayerischer Wald haben die Künstlerin geprägt, was sich auch auf ihren Gemälden widerspiegelt. Das Werden und Vergehen, die ständige Veränderung und das Wachsen. Der Ausblick in die Natur rund um ihr Atelier in Wald­häuser liefert ihr seit rund zehn Jahren vielerlei Inspiration. Zuvor war die Künstlerin in Stuttgart und Heidenheim tätig, wo sie auch einen Teil ihrer künstlerischen Ausbildung absolvierte. Zudem gab es Aufenthalte an der Kunstakademie in Bad Reichenhall und bei unterschiedlichen Dozenten, wie Jerry Zeniuk, Ingrid Floss, Prof. Jo Bukowsky und Quint Buchholz.

Am Freitag, 24. April, um 18 Uhr wird die neue Ausstellung von Susanne Mischko in der Nationalpark-Info Mauth feierlich eröffnet. Die Künstlerin und Schriftstellerin Gabriele Henrich hält bei der Vernissage die Laudatio. Die musikalische Umrahmung übernimmt das Akustik Duo Meli & Andi. Im Anschluss erwartet Sie ein kleiner Imbiss und Getränke. Die Werke sind bis zum 31. Januar 2027 ausgestellt.

ÖFFNUNGSZEITEN: Montag bis Donnerstag 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr. Ab Weihnachten Freitag von 9 bis 12 Uhr und von Juni bis Ende Oktober und ab Weihnachten auch Sonntag von 9 bis 12 Uhr.


Redaktion

Günther Freund

1944 in Bad Reichenhall geboren, Abitur in Bad Reichenhall, nach dem Studium der Geodäsie in München 3 Jahre Referendarzeit in der Vermessungs- und Flurbereinigungsverwaltung mit Staatsexamen, 12 Jahre Amtsleiterstellverteter am Vermessungsamt Freyung, 3 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Zwiesel und 23 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Freyung (nach Verwaltungsreform mit Vermessungsamt Zwiesel als Aussenstelle). Seit 2009 im Ruhestand, seitdem in Prien am Chiemsee wohnhaft.

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