Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorläufigen Ergebnissen der „Monatsstatistik im Einzelhandel“ berichtet, wächst der Umsatz im bayerischen Einzelhandel (ohne Kraftfahrzeughandel) im Februar 2026 im Vergleich zum Februar 2025 nominal (in aktuellen Preisen) um 2,2 Prozent und real (in bereinigten Preisen) um 1,5 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten geht um 1,4 Prozent zurück.
Schweinfurt. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter berichtet, nimmt der nominale Umsatz im „Einzelhandel mit Lebensmitteln“ im Februar 2026 um 2,1 Prozent zu und der reale Umsatz um 0,6 Prozent. Im „Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln“ wächst der nominale Umsatz um 2,2 Prozent und der reale Umsatz um 1,9 Prozent. Im „Einzelhandel mit Lebensmitteln“ bleibt die Zahl der Beschäftigten konstant, im „Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln“ sinkt sie um 2,2 Prozent.
Der nominale Umsatz des stationären Einzelhandels („Einzelhandels in Verkaufsräumen“) nimmt im Februar 2026 um 1,9 Prozent zu und der reale Umsatz um 0,9 Prozent. In vier Wirtschaftsgruppen des stationären Einzelhandels steigen nominaler Umsatz und realer Umsatz, und zwar im „Einzelhandel mit Waren verschiedener Art“, im „Einzelhandel mit Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik“, im „Einzelhandel mit Verlagsprodukten, Sportausrüstungen und Spielwaren“ sowie im „Einzelhandel mit sonstigen Gütern“. Unter dem Stand des Vorjahresmonats liegen der nominale und reale Umsatz im „Einzelhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren“, im „Einzelhandel mit Motorenkraftstoffen (Tankstellen)“ und im „Einzelhandel mit sonstigen Haushaltsgeräten, Textilien, Heimwerker- und Einrichtungsbedarf“. Mit Ausnahme des „Einzelhandels mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren“ geht die Beschäftigtenzahl in allen Sparten des stationären Einzelhandels zurück. Im „Einzelhandel an Verkaufsständen und auf Märkten“ nehmen nominaler und realer Umsatz jeweils ab, während die Beschäftigtenzahl wächst; im „Einzelhandel, nicht in Verkaufsräumen, an Verkaufsständen oder auf Märkten“ steigen nominaler und realer Umsatz bei weniger Beschäftigten.
In den ersten beiden Monaten 2026 wächst der Umsatz des Einzelhandels in Bayern im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal um 2,4 Prozent und real um 1,7 Prozent. Die Beschäftigtenzahl sinkt um 1,1 Prozent.
Bericht: Bayerisches Landesamt für Statistik – Foto: Hötzelsperger
Hinweise:
Die hier ausgewiesenen Ergebnisse werden anhand verspätet eingehender Mitteilungen von befragten Unternehmen in den nachfolgenden Monaten laufend aktualisiert.
Mehr Ergebnisse enthält der Statistische Bericht, der (voraussichtlich) in KW 16 erscheint:
„Umsatz und Beschäftigte im bayerischen Einzelhandel im Februar 2026“ (Bestellnummer: G1100C).
Regionale Ergebnisse stehen nicht zur Verfügung.





