Die Kreiswallfahrt nach Schwarzlack/Brannenburg ist ein zentrales Bestreben der jährlichen Arbeit der Katholischen Arbeitnehmerbewegung. Dank für Geleistetes und Hilfe bei den gesetzten Bestrebungen um Verbesserungen in der Arbeitswelt sowie bei gesellschaftlichen Problemen prägten den Tag.
Mehr als 30 Wallfahrer zogen betend mit den Banner der Ortsvereine von Brannenburg aus zum Gnadenort. Andere fanden den Weg von Großholzhausen nach Schwarzlack. Mehr als 50 Beter fanden Platz in der Marienkirche. Schutz um den Bestand traditioneller Werte, wie den arbeitsfreien Sonntag, Gleichstellung der Frau in der Arbeitswelt, christlich-ethische Wertestellungen, die Sorge um den Weltfrieden – all das stellte Kreisvorsitzender Alfred Hilscher in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Diakon Markus Kaller (er wird demnächst als Kreisdiakon bestellt werden) mahnte an, nicht eine Rolle zu spielen oder etwas vorzugeben, was man nicht ist. “Unsere Rolle hat Gott schon festgelegt”. Der aus Hessen stammende Theologe zeigte sich angetan von dem Wertegefühl, dem Glaubensbekenntnis was vermittelt wird in Bayern in Verbindung zur Arbeitswelt. Die Andachtsfeier wurde musikalisch von Rudi Hitzler-Nußdorf- an der Orgel begleitet.
Bericht und Fotos: Thomas Schwitteck – Fotos zeigen die Wallfahrer nach Schwarzlack, einen Weg der nicht nur eben ist und Diakon Markus Kaller bei der Andachtsfeier






