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König-Ludwig-II-Doku zu dessen Tod

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

13.6.1886. Der König wird tödlich getroffen.  Das Ende seiner Majestät, König Ludwig II. Getroffen von 2 Kugeln eines Wachsoldaten sinkt der König ins Wasser. Der Fischer Lidl ist entsetzt und schiebt den toten König ins Wasser. Es ist der 13.61886, 18 Uhr, 53 Minuten. Da bleibt seine Uhr stehen. Vollgelaufen mit Wasser.

Schloßverwalter in Berg, Leonhard Huber findet den toten König erst um 22 Uhr im Wasser. Schließlich wird er in der Bootshütte von Fischer Lidl aufgebahrt. Die Obduktion des Königs , 2 Tage später, findet unter anderem ein entscheidendes Detail:  kein Wasser in der Lunge. Der König ist also nicht ertrunken, sondern erschossen worden. Das sind alles Details, die nie von der verantwortlichen Regierung berücksichtigt worden. Ganz im Gegenteil. Die mit Beteiligten wurden zu einem Schwur gezwungen, niemals über die Tatnacht zu sprechen.

Im Prinzip kann man von einem Staatsstreich unter Ministerpräsident Lutz sprechen. 140 Jahre liegt nun das tödliche Ende zurück. So lange ist es gelungen, aus den Geschehnissen ein Rätsel zu konstruieren. Nun wird es Zeit, den Mantel der Verschwiegenheit zu öffnen. Nein es war kein Selbstmord oder Unglück. Es war Mord. Und dieses Vergehen  verjährt nie. Auch nicht nach 140 Jahren.

Die Filmdokumentation über die letzten Ereignisse in Schloß Berg erleben sie in einer spannenden Filmdokumentation in München. Ort: Donisl am Marienplatz. Es wird 3 Vorstellungen geben: 11 Uhr, 13.30 Uhr und 15.30 Uhr. Eintritt € 10,–. Karten gibt es an der Tageskasse.

Pressetext von Klaus Bichlmeier, Tel 0170-4143932   vom  11.6.2026  –  KI -Foto : Klaus Bichlmeier

 


Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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