Leitartikel

Chiemseer First Responder in Wien

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Eine gemeinsame Fahrt nach Wien unternahmen aktive Mitglieder des Fördervereins First Responder Chiemsee Nord e.V. zusammen mit dem Kreisverband des Bayernbundes Rosenheim nach Wien. Ein Hauptpunkt der Studienfahrt waren Besuche der Hauptfeuerwache der Stadt Wien sowie bei der Feuerwache bei der UNO.

In Wien entstand 1686 die erste Feuerwehr der Welt. Derzeit sind in 27 Wachen 1.600 Feuerwehrleute in 24-Stunden-Schichten mit täglich rund 500 Aktiven im Einsatz.  Die Führung durch den Feuerwehrfuhrpark und durch das angeschlossene Museum übernahm Wiens Brand-Direktor Mario Rauch, der zugleich der stellvertretende Vorsitzende des Österreichischen Feuerwehrverbandes ist. Für die gewährten Einblicke bedankte sich Bayernbund-Kreisvorsitzender Christian Glas auch namens des 1. Vorstandes des Fördervereins First Responder Chiemsee Nord e.V. Max Stadler mit einer Nachbildung des Campanile vom Kloster Frauenchiemsee und mit Chiemseer Köstlichkeiten. Tags darauf konnte noch die UNO-Feuerwache und die dortige Sicherheitseinrichtung „Feuerschutz“ besucht werden. Auch dort bedankten sich die Rosenheimer mit kleinen Präsenten. Ein weiterer Dank galt dem Wiener Siegi Marass, der aus Verbundenheit zum Chiemgau die Führungen außerhalb der Feuerwehrwachen übernahm.

Fotos: Hötzelsperger – Eindrücke vom Besuch bei der Hauptfeuerwache in Wien – u.a. 1.Führung – 2. Branddirektor Mario Rauch und Christian Glas – 3. v.l. Manfred Karl (Bayernbund), Mario Rauch, Christian Glas, Max Stadler (Förderverein First Responder) und Maximilian Zipplies (Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz) – 4. Siegi Marass (Stadtführer mit   Verbundenheit zum Chiemgau) – 5. Gruppenbild: First Responder- und Bayernbund-Mitglieder bei der UNO-Feuerwache.


Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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