Ein reichhaltiges Leben sei zu Ende gegangen, sagte Pfarrer Martin Straßer beim Requiem in der Pfarrkirche für den im Alter von 87 Jahren verstorbenen Theo Ellmaier. Sein Lebensmittelpunkt sei seine Familie mit den vier Kindern und zehn Enkelkindern gewesen.
Sein Leben lang habe der Verstorbene immer Ziele vor sich gehabt. In seinem Beruf als Schreinermeister habe er unter anderem auch die Küche im Pfarrhof eingebaut. Vorbildlich habe er sich auch in das Geschehen im Ort eingebracht durch aktives Mitwirken in verschiedenen Verein wie Wintersportverein, Alpenverein, Trachtenverein und Fußballclub. Seine besondere Leidenschaft sei das Singen gewesen, so Pfarrer Straßer weiter. Über 30 Jahre sei er ein aktives Mitglied im Kirchenchor gewesen. Als Gründungsmitglied habe er auch eine lange Zeit beim Koasawinkl Singkreis mitgewirkt. Für der FC Reit im Winkl würdigte Vorstand Uli Höflinger die Verdienste von Theo Ellmaier, unter anderem als langjähriger Spieler der ersten Mannschaft.
Würdig umrahmt wurde das Requiem vom Kirchenchor. Auf dem Friedhof kamen feierliche Weisen von den Reit im Winkler Alphornbläsern, mit denen sich der Verstorbene in besondere Weise verbunden gezeigt hatte.
Bericht und Foto: Sepp Hauser



