Viele Gläubige fanden sich am Palmsonntag bei leichtem Schneefall vor der Reit im Winkler Pfarrkirche St. Pankratius ein und ließen sich von Pfarrer Martin Straßer ihre mitgebrachten Palmbuschen segnen.
„Wir erinnern uns heute an den Einzug Jesu in Jerusalem und führen als äußeres Zeichen dafür Palmbuschen mit“, sagte er. Sie seien ein Zeichen des Lebens und des Sieges. In einem Gebet sprach er davon, „dass wir mit Jesus zum himmlischen Jerusalem gelangen“. Nach einer gemeinsamen Prozession mit den Palmbuschen um die Kirche wurde in dieser der Palmsonntagsgottesdienst mit der Liturgie über das Leiden und Sterben Jesu gefeiert.
Bericht und Bilder: Sepp Hauser









