„Gottes Zuspruch: Ich will, dass Du lebst, denn ich gebe mich für Dich hin! Und wenn Du Dich auf mich verlässt, dann nehme das Brot vom verwandelten Leib und zeige es“ – mit diesen Worten machte Pfarrer Philipp Werner bei der abendlichen Fronleichnamsfeier in der Pfarrgemeinde „Christkönig“ von Wildenwart auf den tief-christlichen Sinn des Feiertages mit Gottesdienst und Prozession hin.
In überaus großer Anzahl beteiligten sich die Ortsvereine von Wildenwart und Atzing mit ihren Mitgliedern und Fahnenabordnungen an der Feier mit Stationen beim Friedensdenkmal in Prutdorf, vor dem Schloss Wildenwart (im Beisein SKH Herzog Max in Bayern) sowie in der Pfarrkirche selbst. Die letzte, bereits wohl vorbereitete Station am Pfarrheim wurde kurzentschlossen und wegen arg dunkler Wolken in die Kirche verlegt. Die musikalische Gestaltung übernahmen an diesem Abend der Kirchenchor unter der Leitung von Liesi Huber sowie die Wildenwarter Blasmusikanten. Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren gleichermaßen dabei und in den Fürbitten eingebunden. Auch der traditionelle und an allen vier Stationen zu hörende Kanonensalut durfte nicht fehlen.
Fotos: Hötzelsperger – Eindrücke vom abendlichen Fronleichnams-Fest in Wildenwart








































