Wirtschaft

Neu: Herbstfest-Jahres-Pin 2026

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Der Wirtschaftliche Verband Rosenheim präsentiert erstmals einen offiziellen Jahres- Pin zum Rosenheimer Herbstfest. Das Siegermotiv stammt von Susanne Mareis aus Stephanskirchen und setzte sich im öffentlichen Online-Voting auf Instagram gegen vier weitere Finalmotive durch.

Der hochwertige Ansteck-Pin erscheint als limitierte Sonderedition mit einer Auflage von nur 7.500 Stück und ist zum Preis von 5,00 Euro erhältlich. Für Sammler, Herbstfest-Fans und alle, die ihre Verbundenheit zum Rosenheimer Herbstfest zeigen möchten, ist der Pin ein exklusives Erinnerungsstück an das Festjahr 2026.

Vorverkauf ab 3. August
Der offizielle Jahres-Pin ist vom 3. August bis einschließlich 28. August 2026 zu den jeweiligen Geschäftszeiten der folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich:
 Autohaus Freilinger & Geisler, Rosenheim
 Miss Anita, Rosenheim
 Wirkes Trachtenmode, Rosenheim

Verkauf auf dem Herbstfest
Während des Rosenheimer Herbstfestes vom 29. August bis 13. September 2026 ist der Jahres-Pin – solange der Vorrat reicht – ausschließlich an den Souvenirständen in der
 AuerBräu Festhalle
 sowie im Flötzinger Bräu Festzelt erhältlich.

Da die Auflage auf 7.500 Exemplare begrenzt ist, wird Interessierten ein frühzeitiger Erwerb empfohlen. Mit dem offiziellen Jahres-Pin setzt das Rosenheimer Herbstfest erstmals auf ein jährlich wechselndes Sammlerstück, das die Tradition, die Verbundenheit zur Region und die besondere Atmosphäre des Festes auf kreative Weise widerspiegelt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wirtschaftlicher-verband.de,
www.herbstfest-rosenheim.de sowie auf Instagram unter @herbstfest.rosenheim.

Bericht und Pin-Bilder: Wirtschaftlicher Verband Rosenheim


Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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