Wirtschaft

Arbeiten an St 2359 in Wasserburg

Veröffentlicht von Toni Hötzelsperger

An den Serpentinen der Münchener Straße (St 2359) in Wasserburg sind aufgrund aufgetretener Setzungsrisse spezielle Baugrund-Erkundungen erforderlich. Zusätzlich soll ein Monitoring-System im Böschungsbereich installiert werden, damit künftig selbst kleinste Veränderungen bei den Setzungsrissen festgestellt, dokumentiert und ausgewertet werden können. Die halbseitigen Sperrungen beginnen am Mittwoch, 16. September.

Wie bereits im Juli angekündigt, erfolgten im August die Baugrund-Erkundungen durch eine spezialisierte Fachfirma. Es sind jedoch noch Restarbeiten erforderlich, die im Zeitraum vom 16. bis 25. September 2026 ebenfalls unter halbseitiger Sperrung geplant sind. Bei den Restarbeiten wird unter anderem der Stromanschluss für das Monitoring-System durch Unterqueren der Staatsstraße hergestellt. Zusätzlich ist ein Aushärten des verbauten Füllbinders erforderlich, bis die Nullmessungen durchgeführt werden können.

Die Verkehrseinschränkungen sollen auf das zwingend notwendige Maß reduziert werden. Die Einrichtung des Arbeitsbereichs und damit die Verlängerung der Signalisierungsstrecke soll aufgrund des Pendler- und Schülerverkehrs jeweils erst nach 8 Uhr eines jeden Tages begonnen werden. Über das Wochenende 19./20. September 2026 soll die Arbeitsstelle geräumt werden.

Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die auftretenden Behinderungen. Das Pressefoto und der Lageplan stehen unter Nennung des Copyrights „Staatliches Bauamt Rosenheim“ zur Veröffentlichung zur Verfügung.

Text und Bildmaterial: Staatliches Bauamt Rosenheim


Redaktion

Toni Hötzelsperger

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