Gesundheit

Vier Staatspreise für RoMed-Absolventen

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Erfolgreicher Ausbildungsabschluss mit zweimal der Bestnote 1,0 – für die meisten geht es beruflich im RoMed-Verbund weiter.
Es gibt Jahrgänge, an die man sich länger erinnert. Dieser gehört bei den RoMed Kliniken auf jeden Fall dazu. Sechs junge Menschen haben ihre Ausbildung abgeschlossen, vier von ihnen mit einem Staatspreis. Zwei erreichten sogar die Bestnote 1,0. Ausgebildet wurden sie in drei Berufen: als Fachinformatiker für Systemintegration, als Medizinische Fachangestellte und als Kauffrauen im Gesundheitswesen. So unterschiedlich ihre Aufgaben sind, so sind sie doch während der vergangenen Jahre zusammengerückt und haben viel miteinander erlebt. „Die Ergebnisse dieses Jahrgangs können sich sehen lassen“, sagt Personalleiterin Christine Halfstad. „Besonders freut mich, mit wie viel Engagement und Zusammenhalt die sechs ihren Abschluss erreicht haben. Darauf können sie mit Recht stolz sein.“

Gemeinsam durch die Ausbildungszeit
Zwei der Auszubildenden sammelten zudem Erfahrungen im Ausland. Mit ihrer Schule reisten sie im Rahmen des europäischen Programms Erasmus+ nach Malta. Für sie war das eine Gelegenheit, den eigenen Beruf einmal mit Abstand zum gewohnten Umfeld zu erleben. Nun beginnt für die Absolventinnen und Absolventen der nächste Abschnitt, der viele von ihnen nicht weit wegführt. Für vier geht es im RoMed-Klinikverbund weiter. Sie übernehmen Aufgaben im betrieblichen Gesundheitsmanagement, im Sekretariat der Pflegeschule, im Medizinischen Versorgungszentrum Orthopädie und in der EDV.

Der Weg geht weiter
Zwei weitere setzen ihren beruflichen Weg ebenfalls im Verbund fort und beginnen Ausbildungen in der Pflege beziehungsweise im Rettungsdienst.
Damit verbindet RoMed den Anspruch, den Absolventinnen und Absolventen über den Berufsabschluss hinaus berufliche Perspektiven zu eröffnen und ihnen Möglichkeiten zur weiteren Entwicklung im Klinikverbund zu bieten. „Eine gute Ausbildung schafft Perspektiven – für die jungen Menschen ebenso wie für unsere Kliniken. Wer bei uns ausgebildet wird, lernt viele Bereiche kennen und erlebt, wie unterschiedliche Berufsgruppen zum Wohl der Patienten zusammenarbeiten. Das ist eine wichtige Grundlage für die Versorgung von morgen“, so PD Dr. Andreas Bauer, Ärztlicher Direktor.

Viele Einblicke, neue Perspektiven
Bei den RoMed-Standorten Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg lernen die Auszubildenden zahlreiche Fachgebiete kennen und sammeln Erfahrungen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Strukturen. Eine feste Ansprechperson steht ihnen dabei zur Seite. Je nach beruflichem Weg eröffnen sich anschließend weitere Möglichkeiten zur Qualifikation und Spezialisierung. Für den Klinikverbund ist die Nachwuchsförderung ein wichtiger Weg, qualifizierte Fachkräfte für die Krankenhäuser zu gewinnen und damit die Versorgung in der Region zu stärken. Für die Absolventinnen und Absolventen beginnt nun ein neuer Abschnitt – in neuen Aufgaben, mit neuen Perspektiven und doch in vertrauter Umgebung.

Bericht und Foto: RoMed Klinik –  Freuen sich gemeinsam über den erfolgreichen Abschluss: v.l.n.r.: Ausbilder Sebastian Maushammer, die Staatspreisträgerinnen Hanna Liebhart, Pia Schneeweis sowie Leonie Weigand und Anna-Kristina Liebl mit Bestnoten 1,0, Amalie Fischhaber, Martin Mini mit Ausbilderin Rebecca Franke, Ärztlichem Direktor PD Dr. Andreas Bauer und Personalleiterin Christine Halfstad.


Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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