Freizeit Natur & Umwelt

Ein Spechtakel im Wald

Veröffentlicht von Günther Freund

Großes Familienfest rund um die Spechte am Sonntag, 16. August im Waldspielgelände

Klopf, klopf, klopf! Wer hämmert denn da im Wald? Beim Spechtfest im Waldspielgelände Spiegelau dreht sich am Sonntag, 16. August, alles um die spektakuläre Welt der Spechte des Bayerischen Waldes. Familien, Kinder und Naturfreunde können auf spielerische Weise entdecken, warum sie als wahre Superhelden des Waldes für das Ökosystem unverzichtbar sind.

Ein Spechtakel im Wald: Die Commerzbank-Umweltpraktikantinnen Mona Range (v.l.) und Lara Marneth sowie Theresa Resch von der Touristinfo Spiegelau und Hendrik Eckstein, Teilnehmender am Freiwilligen Ökologischen Jahr, sind Teil des Organisationsteams und freuen sich schon auf ein großes Spechtakel. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Das Team des Nationalparks, die Gemeinde Spiegelau, die Junior-Ranger und der Verein WaldZeit haben für die traditionsreiche Veranstaltung wieder viele Mitmachstationen mit kreativen Bastelangeboten, lustigen Spielen, kniffligen Rätsel und spannenden Entdeckungen rund um die geheimnisvollen Baumeister des Waldes vorbereitet. Wer schafft es, wie ein Specht zu trommeln? Welche Tiere wohnen noch in einer Spechthöhle? Und warum ist ein alter Baum voller Leben? Die Antworten darauf können alle Besucher selbst herausfinden. Darüber hinaus können Klein und Groß beim Mitmachkonzert gemeinsam musizieren und die Rhythmen des Waldes genießen. Dafür kommen am besten schon die selbst gebastelten Spechtophone zum Einsatz.

Das Spechtakel findet von 12 bis 17 Uhr rund um die Waldwiese im Waldspielgelände statt. Für das leibliche Wohl sorgt der Verein EC Edelweiß Spiegelau mit Kaffee, Kuchen, Gegrilltem und regionalen Spezialitäten. Für eine erfrischende Pause lädt außerdem die Spechtbar mit verschiedenen alkoholfreien Cocktails ein. Ein Eisstand mit leckerem Softeis sorgt zusätzlich für Abkühlung. Zudem bietet die Gemeindebücherei Spiegelau einen Bücherflohmarkt an.


Redaktion

Günther Freund

1944 in Bad Reichenhall geboren, Abitur in Bad Reichenhall, nach dem Studium der Geodäsie in München 3 Jahre Referendarzeit in der Vermessungs- und Flurbereinigungsverwaltung mit Staatsexamen, 12 Jahre Amtsleiterstellverteter am Vermessungsamt Freyung, 3 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Zwiesel und 23 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Freyung (nach Verwaltungsreform mit Vermessungsamt Zwiesel als Aussenstelle). Seit 2009 im Ruhestand, seitdem in Prien am Chiemsee wohnhaft.

Beiträge und Fotos sind urheberrechtlich geschützt!