Dazu gehören z.B. folgende akute Maßnahmen:
· Der Bundeszuschuss für die SVLFG-Beiträge muss erhöht, statt wie bisher im Haushalt geplant gesenkt werden.
· Aufstockung der EU-Düngehilfe durch Deutschland, um Betrieben zusätzlich zu helfen.
· Neue Bund-Länder-Nothilfe nach dem Vorbild der Dürrehilfe 2018.
„Statt nur eine kurzfristige Hilfestellung zu geben, muss sich die Bundesregierung in Brüssel für eine echte schnelle und langfristige Entlastung auf den Betrieben einsetzen“, betont von Buttler.
So z.B. für
· ein starkes EU-Agrarbudget ab 2028 mit mindestens 500 Mrd Euro
· Bürokratie und Auflagen senken
· Ein Auflagenmoratorium in Berlin und Brüssel
„Die Betriebe stehen teilweise wirtschaftlich an der Wand. Umso mehr benötigt die Landwirtschaft jetzt wirksame Hilfen, anstatt einfach neue Schulden zu machen. Langfristig zeigt sich, wie wichtig eine starke Gemeinsame Agrarpolitik ist und hier jeder Euro gut investiert ist. Hier müssen der Bundeskanzler und die Bundesregierung sich endlich klar zur Landwirtschaft bekennen“, fordert von Butler.
Welche Maßnahmen jetzt für die landwirtschaftlichen Betriebe erforderlich sind: Mehr dazu unter www.bayerischerbauernverband.de/themen/politik-foerderung/sofortprogramm-landwirtschaft-2026
Bericht und Foto: BBV (Maisernte)


