Gastronomie

Bierprobe zum Rosenheimer Herbstfest

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Bevor am Samstag der offizielle Startschuss für das Rosenheimer Herbstfest 2026 fällt, war die Vorfreude auf das diesjährige Rosenheimer Herbstfest beim AuerBräu bereits am Freitagabend bei der traditionellen Bierprobe im Johann Auer auf der Wiesn deutlich zu spüren.

Nach vielen Wochen intensiver Vorbereitungsarbeiten nutzte die Brauerei den Abend, um allen Helferinnen und Helfern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu danken, die das Herbstfest Jahr für Jahr möglich machen. Gemeinsam wurde das frisch gezapfte, süffige Herbstfest-Märzen verkostet und auf die kommenden 16 Festtage angestoßen. „Die Bierprobe ist für uns jedes Jahr ein ganz besonderer Moment. Wenn wir heute sehen, mit wie viel Engagement unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Partner und Dienstleister in den vergangenen Wochen gearbeitet haben, erfüllt uns das mit großem Stolz. Gleichzeitig zeigt die Verkostung unseres Herbstfest-Märzens, dass wir auch in diesem Jahr wieder beste Qualität ins Festzelt bringen“, freut sich Geschäftsführer Dirk Steinebach.

Für Josef Kronast ist es inzwischen das erste Herbstfest, das er von der Planung bis zum Festbetrieb in voller Verantwortung als 1. Braumeister und Betriebsleiter begleiten konnte. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf die bevorstehenden Festtage.

„Diesen Freitag zur Bierprobe ist es genau ein Jahr her, dass ich Mitglied der Auerbräu Familie bin. Damals noch als stiller Zuhörer, 3 Tage vor meinem ersten offiziellen Arbeitstag in Rosenheim. Ich habe mich sofort super aufgenommen gefühlt und das hat sich in dem einen Jahr mehr als bestätigt. Jetzt habe ich einen ganzen Jahresablauf durchlebt, natürlich auch die Planungen für das Herbstfestmärzen. Vom Rohstoffeinkauf über Sudplanung damit das Bier zum Herbstfest perfekt ist. Gerade eben haben wir die Lagertanks verkostet und ich kann euch sagen, es wird wieder ein wahrer Trinkgenuss werden. In diesem Sinne auf ein schönes und friedliches Herbstfest“, fasst Josef Kronast zusammen.

Bereits in den Tagen vor der Bierprobe fand der traditionelle, umfassende Stresstest statt. Bei Licht- und Musikproben wurde alles geprüft, was in den kommenden 16 Tagen für ausgelassene Stimmung in der AuerBräu Festhalle und im „Joe“ benötigt wird. Zudem wurden Biertischabstände kontrolliert, Sicherheitswege geprüft und freigegeben sowie sämtliche Abläufe auf Herz und Nieren getestet. „In den letzten Wochen hat das Aufbau-Team einen super Job gemacht – von Elektrik bis Deko, von Küche bis Schänke haben alle Gewerke Hand in Hand daran gearbeitet, dass wir uns auch dieses Jahr von unserer besten Seite präsentieren können. Inklusive der neuen Hopfengasse und unserer Festbühne. Jetzt freuen wir uns einfach, wenn es losgeht und wir mit unseren Gästen anstoßen können“, erklärt Michael Hinterseer.

Spätestens mit der Bierprobe steht fest: Die AuerBräu Festhalle und der Johann Auer auf der Wiesn sind bereit für das Herbstfest 2026. Die Wiesn kann kommen.

„Mit der Bierprobe fällt für uns endgültig die letzte Anspannung ab. In den vergangenen Wochen wurde mit viel Leidenschaft und Herzblut gearbeitet, damit sich unsere Gäste vom ersten Festtag an wohlfühlen. Besonders stolz sind wir darauf, Bewährtes mit neuen Akzenten wie der Hopfengasse und der Festbühne zu verbinden. Jetzt ist alles vorbereitet und wir freuen uns auf ein stimmungsvolles Herbstfest 2026“, ergänzt Festwirt Werner Heinrichsberger. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen, Partnern, Dienstleistern und dem WV Rosenheim wurde das Herbstfest im Johann Auer auf der Wiesn eingeläutet. Eins steht fest: Wir sind bereit für das Herbstfest 2026.

Bericht und Bild: Auerbräu Rosenheim 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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