Gesundheit

RoMed stärkt Urologie und Robotik

Veröffentlicht von Toni Hötzelsperger

Langjährige da Vinci Expertise für Patienten der Region

Mit einer gezielten Investition in die roboterassistierte Chirurgie wird die erfolgreiche und innovative Entwicklung der Urologischen Klinik mit modernsten Operationstechniken weiter gestärkt und intensiviert – so setzt das RoMed Klinikum Rosenheim neue Maßstäbe in der regionalen Urologie.

Zum  1.  Juni  startete  Dr. Christian  Bach  in  der  Klinik  für  Urologie.  Er  bringt  eine  besondere Expertise  in  der  roboterassistierten  Chirurgie  mit–insbesondere  langjährige  Erfahrung  mit dem da Vinci System. Zunächst leitet er die Klinik gemeinsam mit Dr. Markus Wöhr, der aus persönlichen Gründen kürzertritt und zum 1. Juli in eine strategische Schlüsselrolle wechselt. Er wird  den  ambulanten  Bereich  stärken  sowie  die  Zusammenarbeit  zwischen  ambulanten Sektor und stationärer Urologie verdichten.

„Unser klares Ziel ist es, den Patientinnen und Patienten in der Region Rosenheim eine hochmoderne urologische Versorgung auf höchstem Niveau zu bieten. Durch den Einsatz des minimalinvasiven da Vinci Operationssystems garantieren wir Präzision und Sicherheit–bei der operativen Behandlung des Prostatakarzinoms, von Nierentumoren, Harnblasenkrebs und gutartiger Erkrankungen. Ein strukturierter Behandlungspfad sorgt dabei für kurze Wege und verlässliche Termine, von der Erstberatung bis zur Nachsorge. Damit stärken wir die regionale urologische Versorgung nachhaltig und verbessern die Lebensqualität der Betroffenen spürbar“, so der designierte Chefarzt.

Präzision im OP, Nähe im Alltag

Die roboterassistierte Chirurgie ermöglicht besonders schonende Eingriffe: Kleinere Schnitte bedeuten für Patientinnen und Patienten weniger Schmerzen, einen minimalen Blutverlust und eine deutlich  schnellere  Genesung. Dr. Bach  verfügt über langjährige Erfahrung  mit dieser Technologie und umfassende Expertise bei onkologischen und rekonstruktiven Eingriffen an Prostata, Niere und Harnblase. Sein Fokus liegt dabei stets auf höchster chirurgischer Präzision, klaren medizinischen Indikationen und einer patientenorientierten Behandlung.

Ein  wesentlicher Pfeiler  des  neuen  Konzepts  ist  die  enge  Vernetzung  von  ambulanter  und stationärer Versorgung, insbesondere im nördlichen Landkreis. Dr. Wöhr koordiniert künftig im urologischen MVZ Wasserburg das sektorübergreifende Angebot: Von der Sprechstunde über die OP-Vorbereitung bis hin zur stationär durchgeführten Operation und schließlich der Nachsorge greifen alle Rädchen ineinander. Dieser ganzheitliche Ansatz bietet Patientinnen und Patienten eine Behandlung aus einem Guss und sichert gleichzeitig einen effizienten Einsatz medizinischer Ressourcen.

„Wir investieren gezielt dort, wo es für die Menschen in der Region am sinnvollsten ist. Vor allem in der onkologischen Behandlung machen zertifizierte Zentren, integrierte und hochwertige Therapien, modernste Technik und eingespielte Teams den größten Unterschied“, sagt Dr. Ulrich Schulze, RoMed-Geschäftsführer. „Mit Dr. Christian Bach gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten für die Robotik und mit Dr. Markus Wöhr sichern wir Kontinuität und Nähe im ambulanten Bereich.“

Bericht: RoMed Kliniken

Foto: wodak/mfk, ©RoMed Kliniken


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Toni Hötzelsperger

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