Kultur

„Jagerisch g’spuilt und g’sunga“ in Hohenaschau

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Ein voller Saal, beste Stimmung und begeisterte Besucher prägten den Abend „Jagerisch g’spuilt und g’sunga“, zu dem der Ludwig-Thoma-Chor Prien unter der Leitung von Sebastian Weyerer in die Festhalle Hohenaschau eingeladen hatte. Über 300 Gäste erlebten ein abwechslungsreiches Programm mit Chorgesang, Volksmusik, Jagdhornklängen, Solobeiträgen und einer szenisch dargestellten Wilderergeschichte von Ludwig Thoma.

Mitwirkende waren neben dem Ludwig-Thoma-Chor der Männerchor Aschau, die Inntaler Jagdhornbläser, das Chiemgauer Saitenensemble, verschiedene Gesangsgruppen sowie die Trautersdorfer Musi. Höhepunkte des kurzweiligen Abends waren unter anderem der gemeinsam gesungene „Jäger aus Kurpfalz“, das von Sebastian Weyerer neu bearbeitete Volkslied „Ein Männlein steht im Walde“ sowie das „Andere Jennerweinlied“. Auch das stimmungsvolle Ambiente mit liebevoller Dekoration, einem Begrüßungsfeuer vor der Halle und den kulinarischen Wildspezialitäten des Festhallen-Teams Schneikart trug zum Erfolg der Veranstaltung bei. Am Ende dankten die Mitwirkenden allen Helfern vor und hinter den Kulissen. Beim gemeinsamen Schlusslied „Fein sein, beinander bleibn“ sang das Publikum nochmals kräftig mit und verabschiedete die Akteure mit langanhaltendem Applaus.

Fotos: Eindrücke vom Abend  „Jagerisch g’spuilt und g’sunga“ in Hohenaschau

 

 


Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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