Brauchtum

Alpenl. Volksmusikwettbewerb – Anmeldung

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Von 22. bis 25. Oktober 2026 wird Innsbruck wieder zum Treffpunkt junger Volksmusikbegeisterter aus dem gesamten Alpenraum. Noch bis 15. Juli 2026 können sich Musikant:innen und Sänger:innen solistisch oder als Ensemble anmelden.

Innsbruck wird einmal mehr zum Zentrum der alpenländischen Volksmusik. Hunderte junge Musikant:innen und Sänger:innen aus Österreich, Bayern, Südtirol und der Schweiz treffen sich, um beim bedeutendsten Wettbewerb rund um die traditionelle Volksmusik ihr Können zu zeigen.

Die einzigartige Veranstaltung ist mittlerweile ein Fixpunkt in der jungen Volksmusikszene und bietet Teilnehmer:innen die besondere Gelegenheit, sich zu präsentieren, neue Kontakte zu knüpfen und ein Wochenende ganz im Zeichen der alpenländischen Volksmusik zu erleben. Der Alpenländische Volksmusikwettbewerb/Herma Haselsteiner-Preis ist somit weit mehr als ein Wettbewerb: Er ist Treffpunkt, Bühne und Begegnungsort für junge Sänger:innen und Musikant:innen aus dem gesamten Alpenraum.

In der Jury wirken die namhaftesten Volksmusik-Fachleute aus dem gesamten Alpenraum mit. Neben den Wertungen erwartet die Teilnehmer:innen und Besucher:innen ein vielfältiges Rahmenprogramm

mit Musikantenhoangarten, Volkstanzfest, Volksmusik in der Innsbrucker Innenstadt sowie einem großen Festabend mit der Verleihung der Herma Haselsteiner-Preise.

Wer aktiv mitwirken und sich solistisch oder mit deinem Ensemble anmelden möchte, hat bis zum 15. Juli 2026 die Möglichkeit dazu.

Die Teilnahme ist auf 150 Wertungen begrenzt.

Alle Informationen zum Wettbewerb, zur Ausschreibung und Anmeldung sowie Literaturempfehlungen sind auf der Website des Tiroler Volksmusikvereins www.tiroler-volksmusikverein.at erhältlich.

Text und Bildmaterial: Tiroler Volksmusikverein und Zweigvereine

Anhang: Ausschreibung


Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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