Kultur

Noch bis Sonntag: Kunst entdecken am Samerberg

Die Jahresausstellung des Samerberger Künstlerkreises ist noch bis 8. November täglich geöffnet. Zum Abschluss liest Bettina Jacobsen aus „Die Abenteuer der Mopsbande“.

Menschen vor einem Bild von Menschen: Die vielschichtige Figurengruppe lässt Raum für Gedanken über Nähe, Gemeinschaft und Individualität.

Samerberg. Wer die Jahresausstellung „KuLiMu – Kunst, Literatur, Musik“ des Samerberger Künstlerkreises besuchen möchte, hat dazu noch bis einschließlich Sonntag, 8. November, Gelegenheit. In der Mehrzweckhalle der Grundschule Samerberg zeigen die Mitglieder ihre Arbeiten – darunter Gemälde, Fotografien und Skulpturen.

Wo sonst Sport getrieben wird, laden derzeit weiße Stellwände, Bilder und plastische Figuren zu einem Rundgang ein. Kräftige Farben stehen neben zurückhaltenden Tönen, gegenständliche Motive neben abstrakten Kompositionen. Die unterschiedlichen künstlerischen Handschriften machen den Reiz der gemeinsamen Ausstellung aus: Manche Arbeiten sprechen unmittelbar an, andere erschließen sich beim längeren Betrachten.

Nach der gut besuchten Vernissage am vergangenen Freitag stehen nun die letzten Ausstellungstage bevor. Sie bieten Gelegenheit, sich Zeit für die Werke zu nehmen und die Vielfalt künstlerischen Schaffens am Samerberg kennenzulernen.

Einen besonderen Abschluss gibt es am Sonntag, 8. November, um 15 Uhr: Zur Finissage liest Bettina Jacobsen aus ihrem Buch „Die Abenteuer der Mopsbande“. Die humorvollen tierischen Geschichten richten sich an Kinder und alle Junggebliebenen. So lässt sich der Ausstellungsbesuch am letzten Tag mit einer Lesung verbinden.

Die Ausstellung ist täglich von 14 bis 18 Uhr in der Mehrzweckhalle der Grundschule Samerberg, Samerstraße 20, geöffnet.

Unseren Bericht über die Vernissage mit zahlreichen Bildeindrücken finden Sie hier.

Beitrag & Fotos: Rainer Nitzsche


Redaktion

Rainer Nitzsche

Als Webseiten-Entwickler bin ich für die Gestaltung und den technischen Betrieb dieser Plattform verantwortlich und versuche, die Seite ständig aktuell und zeitgemäß zu halten.

Als Reportage-Fotograf möchte ich mit wenigen Bildern wiedergeben, was als geschriebener Text vielleicht Bände füllen würde. Es geht um Ereignisberichte in Bildern. Es gilt, schrittweise und in den richtigen Momenten Entwicklung und Ablauf von Ereignissen festzuhalten, die schließlich in einem Höhepunkt gipfeln. Das bedeutet, meine Fotografien sind sehr oft weniger formell und zeigen den Charakter der Menschen eher in einer pose-freien, authentischen Weise, die nicht inszeniert ist.
Mehr Fotos finden Sie auch auf meiner Webseite unter www.rainernitzsche.de

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