Ein Gaufest, das in Erinnerung bleibt 200 Helfer feiern gemeinsam ein außergewöhnliches Fest Marquartstein – Was lange vorbereitet wurde und schließlich zu einem ganz besonderen Erlebnis wurde, ist vor allem eines: das Werk vieler engagierter Menschen. „Das Gaufest brauchte eine lange Vorbereitungszeit – und dann ist etwas ganz Bäriges herausgekommen“, sagte Martin Heiler, zweiter Vorstand des Trachtenvereins Marquartstein-Piesenhausen.
Hinter dem gelungenen Fest steckten unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit. Viele Helfer hatten ihre Freizeit, manche sogar ihren Urlaub, in den Dienst der gemeinsamen Sache gestellt. Für diesen außergewöhnlichen Einsatz wollte sich der Trachtenverein bedanken und lud die fleißigen Helfer zu einem Fest ein, bei dem diesmal sie selbst im Mittelpunkt standen. Im Prinzregentensaal wurden Tische und Stühle für rund 200 Gäste aufgestellt. Vorstand Roland Polleichtner begrüßte die Helfer und lud sie ein, sich bei gutem Essen und Trinken verwöhnen zu lassen. Das bewährte Küchenteam des Gaufestes hatte dafür eine Auswahl an Speisen vorbereitet, die sich die Gäste sichtlich schmecken ließen.
An den langen Tischen wurde gelacht, erzählt und in Erinnerungen geschwelgt. Das außergewöhnliche Gaufest war noch einmal ganz nah. Eine Bilderschau ließ die schönsten und bewegendsten Momente aufleben: vom arbeitsreichen Aufbau über die festlichen Veranstaltungen bis hin zum gemeinsamen Abbau. Kleine Filme und Fotos erzählten von großen Augenblicken, unermüdlichem Einsatz und vielen Begegnungen, die das Gaufest so besonders gemacht hatten. Für die passende musikalische Umrahmung sorgten junge Musikanten von „Völlig Verblecht“ mit zünftiger Volksmusik. Ihre Klänge verliehen dem Abend den passenden Rahmen und trugen zur fröhlichen Stimmung bei.
So wurde aus dem Helferfest weit mehr als ein Dankeschön: Es war ein Wiedersehen mit vielen schönen Erinnerungen und ein Fest für all jene, die gemeinsam etwas Großartiges auf die Beine gestellt haben.
Text und Bildmaterial: Sybilla Wunderlich






