Rechtzeitig zu den in der Herbstzeit stattfindenden Vereinsjahrtagen wurde das Kriegerdenkmal in Prien-Prutdorf einer umfassenden Sanierung im Laufe des Sommers untetrzogen. Die Verputzarbeiten führte der Bauhof der Gemeinde Prien aus, während die notwendigen Farben und Lasuren dankenswerterweise von der Gemeinde Frasdorf gestiftet wurden.
Bei einem Arbeitseinsatz der Vorstandschaft, bei dem die Wände sowie verwitterte Holzteile frisch gestrichen wurden, entstanden die beigefügten Fotos. Die Vorstandschaft mit ihrem Vorsitzenden Florian Bauer aus Greimelberg bedankt sich herzlich bei beiden Gemeinden für die stets unkomplizierte und verlässliche Zusammenarbeit. Traditionell findet am Volkstrauertag das Gedenken an die gefallenen, vermissten und verstorbenen Vereinskameraden am Kriegerdenkmal in Prutdorf statt – ein fester Bestandteil des Vereinsjahres und Ausdruck der Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln und der Geschichte des Vereins. Der heurige Volkstrauertag ist am Sonntag, 15. November, hierzu erfolgt die Aufstellung des Veteranenvereins sowie der Ortsvereinsfahnenabordnungen von Wildenwart und Atzing zusammen mit der Musikkapelle Wildenwart beim Feuerwehrhaus in Wildenwart. Der Gottesdienst beginnt um 8.30 Uhr in der Christkönigskirche, anschließend erfolgen gemeinsamer Festzug zur Schlosswirtschaft und dort beginnt dann die Jahresversammlung des Veteranen- und Kriegervereins Wildenwart.
Fotos: Arbeiten der Vorstandschaft vom Veteranenverein Wildenwart und von Mitarbeitern des Priener Bauhofes beim Kriegerdenkmal Prutdorf – Personen von links: Veteranenvereinsmitglied Robert Rudniki, Thomas Huber (Beisitzer), Vorstand Florian Bauer und Josef Ramsauer (2. Vorstand).









