Die Journalistin Marie Therese Binder ist Mutter von vier Kindern und lebt mit ihrer Familie in Ostermünchen. Nachts, genauer in den frühen Morgenstunden, findet sie Zeit für ihre große Leidenschaft: das Schreiben. Nun ist ihr erster Roman erschienen: Zitronenbitter – Flucht nach Positano.
Die lebenslange Liebe der Autorin gilt Italien, dorthin zieht es sie jedes Jahr aufs Neue. Genau darum geht es auch in ihrem ersten Roman. Sie schreibt, wie sie sagt, in den „Lücken des Familienalltags“, mit einer Tasse Kaffee und der Sehnsucht nach Meer und Dolce Vita im Kopf. Mehr darüber ist in einem Interview mit der Autorin im Podcast „Rosenheim der Podcast“ auf Spotify oder auf der Homepage von Radio Regenbogen zu hören: https://open.spotify.com/episode/1Cn336LtVbJeXueyWLCb1j?si=jGfIEORDQSWxUTy_qcYLuA
Das Buch stellt die Frage: „Wo gehst du hin, wenn dein Leben in Scherben liegt?“ Für Nele Bergmann lautet die Antwort: so weit weg wie möglich. Zwei Koffer, ein Leben in Trümmern – beruflich wie privat – und ein One-Way-Ticket nach Positano. Hinter ihr ein Verrat, der tiefer sitzt, als sie sich eingestehen will. Vor ihr: Zitronenduft, flirrendes Licht über dem Meer, schmale Gassen voller Leben – und das Versprechen eines Neuanfangs. Dazu der feste Vorsatz, sich garantiert nie wieder in einen Mann zu verlieben.
Text: Reinhart Knirsch – Fotos: Marie Binder





