„Ein Highlight, auf das ich mein Leben lang gewartet habe”. Andreas Penninger dirigiert Beethovens Neunte – am 18. April mit der Innphilharmonie im KuKo Rosenheim.
Interview mit Andreas Penninger (Podcast)
Für den Leiter und Dirigenten der Innphilharmonie erfüllt sich ein Lebenstraum: Er wird Beethovens berühmte Neunte Symphonie am 18. April in Rosenheim dirigieren. Im Interview mit Reinhart Knirsch schwärmte er von diesem außergewöhnlichen Werk und verriet, welche Besonderheiten uns erwarten:
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„Ein Highlight, auf das ich mein Leben lang gewartet habe”, freut sich Andreas Penninger. Mit Blick auf den Komponisten, der zur Zeit der Komposition schon völlig taub war, sagt er: „Ich glaube, Beethoven hätte seine Freude, wenn ein österreichischer Dirigent, ein italienischer Chor, ein deutscher Chor und ein deutsches Orchester dieses Werk aufführen.”
Die Symphonie wird in Zusammenarbeit mit dem Gastchor „Coro Desiderio da Settignano“ aus Florenz erklingen. Eingerahmt wird das musikalische Erlebnis durch Texte des Schriftstellers und Drehbuchautors Christian von Aster. In kurzen Vorreden zu den einzelnen Sätzen der Sinfonie will er auf geistreich unterhaltsame Weise zwischen Poesie und Anekdoten Hintergründe und Kuriosa zu Beethovens Neunter beitragen.
Ausführende sind: Chor und Orchester der Innphilharmonie Rosenheim, Coro Desiderio da Settignano, Florenz; Christian von Aster, Orator; Yvonne Steiner, Sopran; Franziska Rabl, Alt; Markus Herzog, Tenor; Franz Hawlata, Bass. Leitung: Andreas Penninger
Das Konzert findet statt: 18.4.2026, 19 Uhr, KuKo, Rosenheim
Foto: Reinhart Knirsch – Dirigent Andreas Penninger mit der Innphilharmonie




