Von der Winklmoosalm auf das Dürrnbachhorn, weiter über den Grat in Richtung Wildalphorn und hinunter über den Gimplingsattel zur Wildalm.
Einer meiner Lieblingsberge im Chiemgau ist das Dürrnbachhorn. Ausgangspunkt für eine Besteigung ist die Winklmoosalm , die man im Sommer über eine Mautstraße, im Winter mit einer Gondelbahn erreicht.
Trittsicheren und schwindelfreien Bergsteigern wird eine Rundtour über die Wildalm empfohlen. Dazu fährt man mit dem Nostalgie-Sessellift zum Dürrnbacheck und steigt von dort auf zum Dürrnbachhorn mit schönen Ausblicken zu u.a. Steinplatte, Fellhorn, Hemmersuppenalm, Wilder Kaiser und Zahmer Kaiser.
Nach ausgiebigem Genuß des grandiosen Panoramas am Gipfel (u.a. Hochgern, Hochfelln, Dreiseenblick, Hörndlwand, Sonntagshorn, Reiteralpe, Steinernes Meer, Loferersteinberge bis hinein in die Zentralalpen) geht es spektakulär weiter auf dem Grat der Landesgrenze entlang in Richtung Wildalphorn. Nach ca. 1 km geht der Steig dann weg vom Grat und der Landesgrenze und durch den Gimplingsattel hinunter in Richtung Wildalm und Heutal.
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Nach einer Einkehr in der wunderbar gelegenen Wildalmhütte wandert man dann über die Gimplingstraße zurück zur Winklmoosalm. Die gut markierte Tour dauert ca. 5 – 6 Stunden.
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