Gastronomie

Oide-Wiesn-Treffpunkt Schützenliesl

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Das Schützenlisl Volkssängerzelt auf der Oidn Wiesn beim Oktoberfest 2026 präsentiert sich heuer mit frischem Schwung, neuer Handschrift und einem klaren Bekenntnis zur bayerischen Wirtshauskultur. Unter der musikalischen Leitung von BR-Moderatorin Traudi Siferlinger und geführt von einem neuen Wirte-Trio verspricht das traditionsreiche Zelt eine lebendige Mischung aus echter Volksmusik, humorvollen Einlagen und gemütlicher Atmosphäre.

Die Musikalische Leitung  –  Das neue Wirte-Trio  –  Das Konzept 2026

Traudi Siferlinger gestaltet das tägliche Programm mit großer Leidenschaft für die bayerische Volksmusik. Sie bringt das Zelt mit Volksmusik, Gstanzln, Blasmusik und vielen Mitsing-Momenten zum Klingen. Die Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen, das die Tradition der Volkssängerinnen und Volkssänger authentisch weiterträgt. Mit Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel übernimmt ein engagiertes Team die Führung des Schützenlisl-Zeltes. Die drei Wirte stehen für Gastfreundschaft, regionale Verbundenheit und ein Zelt, das sich bewusst der gemütlichen Wirtshauskultur verschreibt. Das Schützenlisl setzt heuer ganz auf traditionelle Wirtshausmusik in bayerischer Mundart und eine echte Volkssänger-Atmosphäre. Die Mischung aus Musik, Humor und gemeinschaftlichem Singen macht das Zelt zu einem besonderen Treffpunkt für alle, die die Oide Wiesn in ihrer ursprünglichen Form erleben möchten.

Ein Besuch im Schützenlisl Volkssängerzelt ist damit auch 2026 wieder ein Stück gelebte bayerische Kultur – herzlich, musikalisch und unverfälscht.

Foto: Zu den Besuchern der ersten Oktoberfest-Tage auf der Oidn-Wiesn gehörten auch Günter Frey (li.) als Landesvorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes und Sebastian Friesinger, MdL als Landesvorsitzender des Bayernbundes – unsere Aufnahme zeigt sie mit der aus dem Chiemgau stammenden musikalischen Leiterin Traudi Siferlinger.


Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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