Mit einem echten Kultfilm, einer bewegenden Lesung mit der Schauspielerin Bettina Mittendorfer und dem letzten Ausstellungstag der Ausstellung „Hans – eine kleine Geschichte vom Glück“ geht die Saison am Sonntag, den 8. November im Freilichtmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern zu Ende.
Das Museum zeigt ab 14:30 Uhr im Familienkino den beliebten Klassiker von Astrid Lindgren „Pippi Langstrumpf“ (1969). Tommy und Annika staunen nicht schlecht, als ihre neue Nachbarin in die Villa Kunterbunt einzieht: Pippi Langstrumpf, das stärkste und mutigste Mädchen der Welt! Mit ihren roten Zöpfen, ihrem Pferd und dem frechen Äffchen sorgt sie für jede Menge Spaß, Chaos und unvergessliche Abenteuer. Ein vergnüglicher Ausklang für die ganze Familie. Eine Reservierung ist nicht notwendig. Einfach vorbeikommen und mitschauen.
Mit Empathie und Respekt nähert sich Bettina Mittendorfer um 19:00 Uhr dem Thema Genesung – aus unterschiedlichen Blickwinkeln und mit bewegenden Geschichten. Nicht nur Persönlichkeiten wie Georg Queri, Hermann Hesse oder Vincent van Gogh waren in ihrem Leben auf Hilfe angewiesen und hofften darauf, wieder gesund zu werden. Auch viele Menschen kennen Situationen, in denen Unterstützung, Fürsorge und Hoffnung eine wichtige Rolle spielen. Der Abend widmet sich daher nicht nur denjenigen, die krank waren, sondern auch den Menschen, die Hilfe geleistet haben und sich in besonderer Weise für Kranke und Bedürftige eingesetzt haben. Freuen Sie sich auf einen einfühlsamen und zugleich heiteren Abend über „’s g’sund werden“, gestaltet mit Musik von Gertrud Sterling an Harfe und Zither sowie Texten, feinfühlig gelesen von Bettina Mittendorfer.
Karte: 20 Euro. Karten können unter museum@flm-amerang.de reserviert oder an der Abendkasse erworben werden.
Am Sonntag ist zudem die letzte Chance, die Ausstellung „Hans – eine kleine Geschichte vom Glück” in Amerang zu sehen. Der Regenburger Fotograf Stefan Winklhöfer begleitete den Kleinbauern Hans fünf Jahre lang bei seinem Alltagsleben auf dem Hof in der Oberpfalz. Herausgekommen sind eindringliche Schwarz-Weiß-Bilder, die das ungewöhnliche Leben einer außergewöhnlichen Persönlichkeit dokumentieren. Die Ausstellung erzählt in eindringlichen Bildern voller Sympathie die Geschichte vom Hans und von Dingen, die bald nicht mehr sein werden.
Weitere Informationen unter www.flm-amerang.de
Text: Freilichtmuseum Amerang – Bildquelle: © Bezirk Oberbayern, Freilichtmuseum Amerang; © Marissa Oberreiter; © Stefan Winkelhöfer







