Rund 120 Gläubige machten sich am Karfreitag in guter Tradition von der Prien-Brücke zu einem Kreuzweg durch das Eichental hinauf zur Wallfahrtskirche nach St. Salvator. Sie folgten den von Pfarrer Josef Steindlmüller vormals zusammengestellten Stationsgebeten sowie den 14 Werken der Chiemgauer Bildhauerin Christine Stadler, die inzwischen von der Kolpingfamilie betreut werden. Zu den Zielen der Kolpingfamilie gehört auch, dass die Bronzetafeln zum Teil restauriert werden.
Dieser Kreuzweg wurde nach Corona von Rosi Hell wiederbelebt, unterstützt wurde sie bei ihrer heurigen Organisation und bei den einzelnen Stationen von Marie-Luise Wimmer, von Barbara Huber, von Hildegard Geisler und von Elke Czarnecki. Den Auftakt bildete das Eröffnungsgebet mit den Indischen Schwestern, der Abschluss mit Gebeten und Gesang erfolgte dann in der von der Mesnerfamilie Wimmer bestens betreuten Filialkirche St. Salvator.
Fotos: Rosi Hell / Johannes Dreikorn – Eindrücke vom Kreuzweg nach St. Salvator
































