Am Sonntag, 18. Oktober: Stefan Urlbauer präsentiert sein Programm „Zwischen Blüte und Frost“
Der ehemalige Musiklehrer und Dirigent Stefan Urlbauer aus Zwiesel ist am Sonntag, 18. Oktober, bei einer Matinée für Klavier live im Haus zur Wildnis zu erleben. Am Flügel im Kino der Nationalpark-Einrichtung präsentiert er ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Tschaikowsky, Sisask und Vasks.
Mitten in der besonderen Landschaft des Nationalparks Bayerischer Wald verbindet das Programm Natur und Musik auf eindrucksvolle Weise. Tschaikowskys „Jahreszeiten“ greifen in zwölf kurzen Charakterstücken die Stimmungen der einzelnen Monate auf. Einen anderen Blick auf die Natur eröffnet der estnische Komponist Urmas Sisask. Sein zwölfteiliger Zyklus „Zodiac“ entstand aus der Beschäftigung mit Astrologie und dem Sternenhimmel. Sphärische Klänge treffen dabei auf musikalische Bilder der zwölf Tierkreiszeichen. Gemeinsam mit den Werken „Sommer“ und „Winter“ von Pēteris Vasks entsteht ein musikalischer Bogen zwischen den Jahreszeiten, zwischen Blüte und Frost, Erde und Himmel. Die besondere Akustik des Kinos im Haus zur Wildnis bietet dafür den passenden Rahmen. Die Musik lädt dazu ein, genau hinzuhören, zur Ruhe zu kommen und die unterschiedlichen Klangwelten auf sich wirken zu lassen.
Die Matinée beginnt um 11 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Für die Anreise bietet sich die Waldbahn an. Von der Haltestelle Ludwigsthal sind es rund 15 Gehminuten bis zum Haus zur Wildnis. Außerdem steht der große Parkplatz vom Nationalparkzentrum Falkenstein für Konzertbesucher zur Verfügung.




