Die 5. Priental Classic führte am Sonntag von Aschau über Törwang durch die Region. Auf dem Dorfplatz gab es historische Fahrzeuge und ein Weißwurstfrühstück zu sehen.
Aschau/Samerberg – Ein gelber Fiat 500, offene britische Sportwagen und zwei Audi im Rallye-Look: Auf dem Dorfplatz von Törwang gab es am Sonntagvormittag viel zu entdecken. Die Teilnehmer der 5. Priental Classic legten hier eine rund 50-minütige Pause ein. Während im Hotel zur Post das Weißwurstfrühstück serviert wurde, konnten Besucher die Fahrzeuge aus der Nähe betrachten und mit ihren Besitzern ins Gespräch kommen.


Gestartet war die Ausfahrt um 9.31 Uhr vor der Festhalle in Hohenaschau, am Fuße des Schlosses Aschau. Der Motor-Sport-Club Priental hatte Oldtimer, Youngtimer, Motorräder und Gespanne zu einer rund 150 Kilometer langen Tour durch die Region eingeladen. Zugelassen waren Fahrzeuge bis einschließlich Baujahr 1999; gewertet wurde in verschiedenen Klassen.


Die Bandbreite reichte vom Vorkriegs-Alvis aus dem Jahr 1938 über einen VW Käfer von 1956 bis zu sportlichen Klassikern der 1980er- und 1990er-Jahre. „Alle Fahrzeuge müssen Baujahr 1999 oder älter sein – und jedes erzählt seine eigene Geschichte“, sagte Organisator und Gesamtleiter Mario Lang.
Auch Anton Astner aus Eßbaum war wieder dabei. Der Samerberger betreibt eine Kfz-Werkstatt und hatte bereits im vergangenen Jahr an der Priental Classic teilgenommen. Für ihn führte die Strecke diesmal gewissermaßen vor die eigene Haustür: Beim Halt in Törwang trafen sich Fahrer, Beifahrer und Zuschauer zwischen den geparkten Klassikern, bevor die Teilnehmer ihre Ausfahrt fortsetzten.

Fotos: Rainer Nitzsche

 

 

 

 

 


Redaktion

Rainer Nitzsche

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