Wirtschaft

Besuch im Biomasseheizwerk von Salus

Thomas Günther (Mitte), technischer Betriebsleiter von Salus, erläuterte Landrat Otto Lederer und Peter Heßner von der Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt Rosenheim die Besonderheiten des Biomasseheizwerks.
Veröffentlicht von Toni Hötzelsperger

Wie nachhaltige Energieversorgung in der Praxis umgesetzt wird, davon konnten sich Landrat Otto Lederer, Bürgermeister Richard Richter, IHK-Vorsitzender der Region Rosenheim Andreas Bensegger und Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaftsförderung des Landkreises und des Marktes Bruckmühl kürzlich überzeugen. Bei einer Führung erhielten sie Einblicke in das firmeneigene Biomasseheizwerk der Salus Gruppe und dessen Bedeutung für die Energieversorgung des Unternehmens.

„Nachhaltige Energieversorgung ist ein wichtiger Baustein für die Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen. Es ist beeindruckend zu sehen, wie umfassend Salus regenerative Energien konkret am Standort im Markt Bruckmühl nutzt und damit gleichzeitig CO₂-Emissionen reduziert“, so Landrat Otto Lederer. Als Energieträger verwendet das 2024 fertiggestellte Heizwerk Altholz. Die so erzeugte regenerative Wärme wird zum größten Teil als Prozesswärme für die Herstellung von Produkten, wie etwa Tonika, benötigt, wird aber auch zum Heizen verwendet. Nach Angaben des Unternehmens werden dadurch jährlich rund 1.500 Tonnen CO₂ eingespart.

Text: Pressestelle Landkreis Rosenheim – Bildquelle: Salus / Ralph Furtner  –  Thomas Günther (Mitte), technischer Betriebsleiter von Salus, erläuterte Landrat Otto Lederer und Peter Heßner von der Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt Rosenheim die Besonderheiten des Biomasseheizwerks.


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Toni Hötzelsperger

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