Land- & Forstwirtschaft

Aktive Schlepperfreunde von Söllhuben

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Auch ohne eigenes Bulldogtreffen war der Verein „Schleppeerfreunde Söllhuben“ im vorigen Jahr stark beschäftigt. Ausrückfahrten zu näheren Zielen (unter anderem mit 30 Gefährten nach Aschau und Neukirchen) und weiteren Orten (wie den Wolfgangsee in Österreich) sorgten für viele Eindrücke und Kontakte. Aber auch vor Ort in der eigenen Gemeinde war der Verein aktiv, davon informierten die Berichte von Vorstand Sebastian Ruhsamer und den weiteren Mitgliedern der Vorstandschaft in der gut besuchen Jahresversammlung im Söllhubener Sportheim.

Auf die örtlichen Aktivitäten ging in ihrem Grußwort Zweite Bürgermeisterin Marianne Loferer ein. Sie dankte für die Mitwirkung im Rahmen der Festwoche vom Trachtenverein „D´Hochlandler“ mit einem Kinder-Parcours und vor allem für die erstmalige Weihnachtsrundfahrt durch die Gemeinde. Dabei kamen durch Glühwein- und Punsch-Spenden 800 Euro zusammen, die für die OVB-Weihnachtsspendenaktion zur Verfügung gestellt wurden.  Bekanntgegeben wurde, dass aufgrund von örtlichen und regionalen Terminüberschneidungen das eigene Bulldogtreffen neu terminiert werden musste. Der jetzt aktuelle Termin für das Bulldogtreffen in Söllhuben ist Sonntag, 14. Juni.  Eine Foto- und Video-Show mit Eindrücken aus dem Orts- und Ausflugsgeschehens des vergangenen Jahres sowie die Bitte von Vorstand Sebastian Ruhsamer, wieder zahlreich das Vereinsleben zu unterstützen, beendete die Versammlung

Fotos:   1. Versammlung der Schlepperfreunde Söllhuben im Sportheim mit Vorstand Sebastian Ruhsamer  2. Erstmalig war der Verein bei einer Weihnachtsrundfahrt innerhalb der Gemeinde Riedering unterwegs.

 



Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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