Sozialverband VdK Bayern ist unterwegs für Menschen in Not – Die VdK-Haussammlung „Helft Wunden heilen“ findet vom 16.10. bis 15.11.2026 in Stadt und Landkreis Rosenheim statt
Manchmal kann es so schnell gehen. Ob der plötzliche Tod des Partners oder der Partnerin, ein schlimmer Unfall oder eine schwerwiegende Diagnose – und auf einmal ist alles anders. Armut, Krankheit, persönliche Schicksalsschläge oder schwierige Lebensumstände können jeden Menschen aus dem Gleichgewicht bringen und für finanzielle Nöte sorgen. Um Betroffenen in solchen individuellen Notlagen schnell und unbürokratisch helfen zu können, verwendet der Sozialverband VdK Bayern Spendengelder der Haussammlung „Helft Wunden heilen“. Die traditionelle VdK-Sammlung findet dieses Jahr vom 16. Oktober bis zum 15. November statt. Auch in Stadt und Landkreis Rosenheim gehen in diesem Zeitraum engagierte VdK-Ehrenamtliche von Tür zu Tür, sammeln Spenden oder werfen Spendenbriefe ein. . „Armut und fehlende Unterstützung sind ein strukturelles Problem, aber mit unseren VdK-Hilfen können wir Betroffenen helfen, einmal durchzuatmen. Wir möchten Orte der Begegnung schaffen und ein Zeichen gegen Altersarmut und Einsamkeit setzen.“, sagt der Kreisvorsitzende Willi Hofmann.
Jede noch so kleine Spende hilft dabei, alten und kranken Menschen, Kindern aus armen Familien und Menschen mit Behinderung in Stadt und Landkreis Rosenheim Beistand zu leisten. Dies geschieht zum Beispiel in Form einer neuen Waschmaschine, eines Zuschusses für Heizkosten, mit einem warmen Wintermantel oder mit einer Schulausstattung für die Kinder, aber auch in Form von Begegnungs- und Informationsveranstaltungen Willi Hofmann bittet im Namen des Kreisvorstands die Bevölkerung um Unterstützung bei der Spendensammlung. „Wir freuen uns über die Hilfe für Menschen in Not. Vielen Dank dafür!“
Informationen über die Sammlung und die Möglichkeit zur direkten Spende gibt es beim VdK Kreisverband Rosenheim, Telefon 08031 /619 94 – 0 oder im Internet unter by.vdk.de/ueber-uns/spenden.
Bericht: VdK – Archiv-Foto: Hötzelsperger




