Eine Schwimmerin wurde am Donnerstagnachmittag, 20. August 2020, leblos aus dem Langbürgner See geborgen. Trotz sämtlicher Bemühungen, konnte bei der Frau leider nur mehr der Tod festgestellt werden. Die Kriminalpolizei Rosenheim untersucht jetzt die genauen Todesumstände und bittet dabei auch um sachdienliche Hinweise.
Um kurz nach 14.30 Uhr war in der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums die Meldung über eine leblose Person im Langbürgner See eingegangen. Ein Schwimmer hatte die leblose Frau im Wasser entdeckt und an Land gebracht. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen konnte ein Arzt nur mehr deren Tod feststellen. Zur Stunde sind Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) Rosenheim vor Ort, um die Hintergründe zu ermitteln. Demzufolge dürfte die Frau, eine 72-Jährige aus einer kleinen Gemeinde am Chiemsee, am Badeplatz Gattern zum Schwimmen in den See gegangen sein. Der Badeplatz befindet sich an der Südspitze des Langbürgner Sees, unweit der Kreisstraße RO10. Jedoch ist derzeit noch unbekannt, wie lange die Frau im Wasser war und ob sie beim Schwimmen möglicherweise in Schwierigkeiten geriet.
- Wer hat die Frau (ca. 160 cm groß, dunkler/blauer Badeanzug) heute Nachmittag vor 14.30 Uhr im Bereich des Badeplatzes Gattern gesehen?
- Fiel die Frau anderen Badegästen oder Schwimmern im Wasser auf?
Die Ermittler der Kripo bitten mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer (08031) 2000 bei der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim zu melden.
Foto: Hötzelsperger – Langbürgener See