Bayerische Wurstverkostung in Berlin

Wie die aktuelle Studie einer namhaften Tourismus AG zeigt, ist neun von zehn Bundesbürgern gutes Essen in den Ferien wichtig. Fast 40 Prozent sagen sogar, dass das leibliche Wohl bei der Wahl ihres Reiseziels eine entscheidende Rolle spielt. Gerade in Bayern, dem Reiseland Nr. 1 in Deutschland, ist die bodenständige Küche ein Indiz für den touristischen Erfolg. Charakteristisch für die Bayerische Küche sind neben Knödelgerichte und Mehlspeisen in erster Linie die zahlreichen deftigen Fleischgerichte und insbesondere auch Wurstspezialitäten. Von deren Vielfalt und Geschmack konnten sich die  Besucher der Internationalen Tourismus Börse Berlin bei einer Wurstverkostung in der Bayern-Halle überzeugen.

Dazu wurden von einem „Original“ des Metzgerhandwerks, der Frau Ursula Sedlmayr aus Garmisch-Patenkirchen, die verschiedensten Wurstsorten aus bayerischen Landen präsentiert. Vom Schinkenspeck bis Paprikabeißer, die Besucher konnten einen Einblick bekommen, was ihnen als Tourist in Bayern kulinarisch von den Metzgern geboten wird. „Ich verkaufe kein Stück Fleisch, bei dem ich meinen Kunden nicht sagen kann, woher es kommt und wie das Tier gelebt hat“ betonte Frau Sedlmayr, während sie mit ihrem Team die Probierhäppchen zubereitete. Sie führt die  elterliche Traditions-Metzgerei im Werdenfelser Land in dritter Generation, wo Qualität von Fleisch und Wurst an erster Stelle steht.  Gerade dies ist für die Bayerische Küche und somit auch für den Bayerischen Tourismus von großer Bedeutung, gemäß einem Slogan „ Wo man gut isst, Du als Tourist gerne bist“.

Bericht und Bilder: Helmut Amberger, freier Berichterstatter der Samerberger Nachrichten

 

Anton Hötzelsperger

Nachrichten

Freier Journalist, Leiter der Gäste-Information Samerberg

Keine Kommentare

Sei der Erste, der ein Gespräch beginnt.

Schreibe einen Kommentar

Text formatting is available via select HTML.

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong> 

*